Auszüge aus Rezensionen
"Mit ihrem wunderschönen, dunkel gedeckten vollen Mezzosopran entfaltete Frau Wenniges eine subtile psychologische Zeichnung von Werther's Charlotte. Toll!"
Stuttgarter Nachrichten
„Mit Schönbergs „Erwartung“ […] schaffte Wenniges eine exzellente, stimmlich zu großen Hoffnungen berechtigende Lesart.“
Rhein Neckar Zeitung
„An Intelligenz stand ihre Phrasierung der einer Rothenberger oder Gruberová nicht nach.“
Neckar Odenwald Kreis
„Mit Arrangements von Gabriel Fauré […] und Francis Poulenc verzauberte Eva Wenniges die Gäste mit ihrer leidenschafltichen und souveränen Stimme. […] Mit Poulencs ausgelassenem „Les gars qui vont à la fête“ und dem träumerischen „Chemins de l’amour“ glänzte Eva Wenniges zum Abschluss ganz besonders. Nicht ohne Grund, denn so bleibt das junge Talent den Gästen lange in Erinnerung.“
Ruhr Nachrichten
„Ganz brillant und mit überragender Begleitung kamen mit berauschendem Tempo die „Karussellpferde“ an. […] Eine Wiedergabe von absolut überzeugender Gestaltung gelang den beiden Solistinnen in der „Violine“ bevor die „Brücken von Cé“ in musikalischer Schönheit erstrahlte.“
Westfälische Rundschau
„Mit jugendlicher Strahlkraft und unwiderstehlicher Musikalität wurde dann der der qualitätsvolle Konzertabend mit Mörikes „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ unter hochverdienten Beifall der zu Recht begeisterten Zuhörer beendet.“
Westfälische Rundschau
„Eva Wenniges […] sang einen anrührenden Cherubino.“
Mannheimer Morgen
„Die Spitzentöne des Orlowsky ahmten knallende Champagnerkorken nach, in der Mozartarie spann sie die ganze Hilflosigkeit postpubertärer Gefühlsverwirrung zu einer kleinen Szene aus. Dazu kam eine vielschichtige Stimme, deren Farbnuancen Eva Wenniges dem Inhalt ihrer Partie anzupassen versteht.“
Neckar- Odenwald-Kreis
„…Hier an „Anakreons Grab“ traf sie Wolfs deklamatorischen Stil vollendet. In feinster Abstimmung mit dem Pianisten legte sie [Eva Wenniges] ihre kultivierte Stimme in den Melodie und Rhythmus führenden Klavierklang. Dass sie den interpretatorischen Spielraum eher zum sängerischen als zum rezitativischen nutzte, rechtfertigt allein das edle Timbre ihres makellos intonierenden Mezzo.“
Rhein-Neckar Zeitung
„Die Mezzosopranistin Eva Wenniges beeindruckte mit einer sehr obertonreichen Stimme; im ersten Teil des Programms blieb sie vorwiegend lyrisch und leicht, jedoch mit der Fähigkeit zur Dramatik und mit einer unglaublich weichen Höhe.“
Badische Neueste Nachrichten